Winterurlaub auf den Kanaren

Das ganzjährig milde Klima auf den Kanaren bietet hervorragende Voraussetzungen, dem Winter auf dem europäischen Festland zu entfliehen und in frühlingshaften Temperaturen einen entspannten Urlaub zu verbringen.

Im Winter liegen die Tageshöchsttemperaturen auf den Kanaren durchgängig zwischen 15 und 22 Grad, wobei es aufgrund der geologischen Besonderheiten einige Unterschiede auf den einzelnen Inseln gibt. Generell ist die das Klima an der Südseite der Inseln im Winter wärmer und trockener als an den Nordküsten. Grund dafür sind hohe Gebirgszüge auf Gran Canaria, Teneriffa und La Palma, die die Wolken an der Nordseite aufstauen und abregnen lassen. Deutlich trockener ist es, abgesehen von einzelnen Schauern, auf den vergleichsweise flachen Inseln Lanzarote und Fuerteventura. Klimatisch besonders begünstigt sind in den Wintermonaten die Dünenlandschaft Maspalomas auf Gran Canaria, das Aridane-Tal auf La Palma und die südlichen Regionen Teneriffas.

Die Wassertemperaturen liegen auf den Kanaren in den Wintermonaten zwischen 17 und 20 Grad. Viele Hotelpools sind beheizt und können auch in der kalten Jahreszeit genutzt werden. Generell erinnert der Winter auf den Kanaren an einen milden Frühling in mitteleuropäischen Breiten. Die Jahreszeit eignet sich hervorragend für einen Wanderurlaub und für Entdeckungsreisen in das Inselinnere. Die touristischen Zentren der Inselgruppe sind weniger belebt als in den Sommermonaten und zahlreiche kleine Badebuchten haben Sie im Winter ganz für sich allein.

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