Studieren im Osten der USA

Ein Auslandsstudium erhöht für Studenten deutlich die Chancen auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt im späteren Berufsleben.

Im Osten der USA befinden sich die Eliteuniversitäten des Landes. Die bekanntesten Hochschulen sind Harvard bei Boston, Yale in New Haven und die Columbia University in New York. Das Studiensystem ähnelt in vielen Punkten dem europäischen Studienkonzept. Nach einem Zeitraum von vier Jahren enden die sogenannten "undergraduate studies" mit dem Abschluss als Bachelor. Das anschließende Studium zum Master oder Professional umfasst einen Zeitraum zwischen einem und vier Jahren. Das Studienjahr an einer amerikanischen Hochschule beginnt im August und endet in der Regel mit den Prüfungen im Mai des folgenden Jahres. Die Zulassung zum Studium an einer amerikanischen Hochschule im Osten des Landes erfolgt erst nach einem erfolgreich bestandenen Englischtest.

Die Studiengebühren betragen zwischen 10.000 und 25.000 US Dollar im Jahr. In der Regel müssen diese Gebühren von den Studenten selbst aufgebracht werden. Ausnahmen bilden Stipendien, die im Rahmen von Austauschprogrammen gewährt werden. Studierende benötigen ein spezielles Visum, das bei der amerikanischen Botschaft beantragt werden muss und für die Dauer des Studiums zum Aufenthalt im Land berechtigt. Ohne dieses Visum erhalten Sie lediglich ein Touristenvisum, das eine maximale Gültigkeit von drei Monaten besitzt. Innerhalb der USA ist eine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung nicht möglich.

TOP