Arbeiten im Süden der USA

Die Aufnahme einer Tätigkeit im Süden der USA setzt die Ausstellung einer Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung durch die amerikanischen Behörden voraus.

Im Süden der USA werden Arbeitswillige mit regionsspezifischen Unterschieden konfrontiert. Während an den Küsten der Region der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle bildet, finden Sie im Landesinneren landwirtschaftlich geprägte Strukturen vor. Entsprechend groß sind die Unterschiede in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und im Jobangebot. Die Arbeitslosigkeit ist in den südlichen US-Bundesstaaten höher als in den wirtschaftlichen Zentren an der amerikanischen Ostküste. Voraussetzung für die Aufnahme einer Tätigkeit ist die Erteilung einer Arbeitserlaubnis. Dafür muss ein gültiger Arbeitsvertrag mit einem amerikanischen Unternehmen vorgelegt werden. Der künftige Arbeitgeber muss bei den staatlichen Stellen seinerseits nachweisen, dass die Position nicht durch einheimisches Personal besetzt werden kann.

In den Vereinigten Staaten existieren große regionale Unterschiede beim Einkommensniveau. Im Süden liegt die Höhe des wöchentlichen Verdienstes unter den Einkommen in den östlichen Landesteilen. Ausnahmen bilden Metropolen wie Orlando und Miami, wo ein vergleichbares Lohnniveau erreicht wird. Die Höhe der Einkommenssteuer in den Vereinigten Staaten liegt zwischen 10 und 35 Prozent und ist abhängig vom monatlichen Lohn. Die Steuer wird in der Regel vom Arbeitgeber an den Staat abgeführt. Für eine dauerhafte Beschäftigung im Land sind umfassende Kenntnisse in englischer Sprache Voraussetzung.

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