Verkehrsnetz in der Dominikanischen Republik

Der dominikanische Teil der Insel verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz mit drei von der Hauptstadt Santo Domingo ausgehenden Hauptrouten. In Richtung Norden verläuft die Autopista Duarte, in Richtung Süden und Südwesten die Carretera Sánchez und die Carretera Mella führt Sie in den Südosten der Insel.

Ein Netz von weiteren Haupt- und Nebenstraßen erstreckt sich über die gesamte Dominikanische Republik und sorgt dafür, dass selbst entlegenere Ecken der Insel mit dem Auto oder dem Motorrad gut zu erreichen sind. Die kleineren Carreteras sind alle mit den drei Hauptstraßen verbunden.

Ein echtes Abenteuer ist eine Fahrt mit einem der vielen Guaguas, wobei es sich um Minibusse handelt, die meist aus allen Nähten platzen, bevor sie überhaupt losfahren. Die Busse halten an jeder Haltestelle, auch wenn diese nicht immer als solche zu erkennen sind. Befördert wird dabei jeder, der hineinpasst – mit Schieben und Drängen ist alles möglich – zuzüglich des gesamten Gepäcks. Das können auch schon mal Hühner in Käfigen oder ein Korb voller Früchte sein.

Daneben verfügt das öffentliche Verkehrsnetz noch über Metro-Busse, Taxis oder kleine Motoconchos, also Mopeds. Letztere sind oft voll beladen unterwegs und eine Mitfahrt ist nicht ganz ungefährlich. Eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht nur ein Abenteuer, sonder auch sehr preiswert. Beim Taxi ist der Preis in der Regel Verhandlungssache, daher fragen Sie am besten vor der Fahrt nach, wie hoch dieser ausfallen wird.

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