Flugreisen in die Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik ist ein Inselstaat und gehört mit ihren palmengesäumten Sandstränden und der tropischen Unterwasserwelt zu den populärsten Reisezielen in der Karibik. Eine Flugreise von Deutschland dauert etwa 10,5 Stunden.

Flugreisen Dominikanische Republik
Flugreisen Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik wird im Rahmen von Charterflügen von zahlreichen deutschen Flughäfen angeflogen. Neben Düsseldorf, Frankfurt/M., Köln/Bonn, Hamburg und München gehören auch kleinere regionale Airports zu den Startflughäfen. Direktflüge bieten die Fluggesellschaften Lufthansa, Condor, Air Berlin und TUIfly an. Die Flugpreise staffeln sich in Abhängigkeit vom Abflughafen und vom Reisezeitraum. Generell sind Flüge zwischen November und April am teuersten, da in dieser Zeit Hauptsaison im Süden der Dominikanischen Republik herrscht.

Die Dominikanische Republik besitzt mehrere internationale Flughäfen. Für den Tourismus besitzt der Airport Punta Cana die größte Bedeutung. Knapp fünf Millionen Passagiere werden auf dem Flughafen alljährlich abgefertigt. Der zweitgrößte Airport des Landes ist der Flughafen Las Américas in der Hauptstadt Santo Domingo. Das Flughafengelände liegt rund 30 Kilometer außerhalb des Zentrums und es bestehen regelmäßige Busverbindungen. Im Rahmen von Charterflügen wird darüber hinaus der Flughafen Puerto Plata im Norden des Landes angesteuert. Puerto Plata und Punta Cana sind die touristischen Zentren in der Dominikanischen Republik. Reisende zieht es an die tropischen Traumstrände in der Umgebung der Küstenorte, an denen sich zahlreiche Hotels, Appartementanlagen und Resorts befinden.

In der Dominikanischen Republik herrscht tropisches Klima und einen ausgeprägten Wechsel zwischen den einzelnen Jahreszeiten gibt es nicht. Da sich die Regenzeiten zwischen Norden und Süden ungleich verteilen, gibt es bei der besten Reisezeit Abweichungen. Im Norden des Landes fallen die geringsten Niederschlagsmengen zwischen Mai und Oktober. Aus diesem Grund sind die klassischen Sommermonate die beste Reisezeit für diese Region. Im Süden regnet es häufig zwischen Mai und November, sodass die beste Reisezeit in den Wintermonaten liegt. In den Regenzeiten kommt es mehrmals täglich zu heftigen sintflutartigen Regenfällen, die Straßen und Wege in Gebirgsregionen unpassierbar machen.

Die Einreise in die Dominikanische Republik ist für EU-Bürger und Schweizer Staatsangehörige unproblematisch. Ein Visum ist nicht erforderlich. Als Ausweisdokument wird ein gültiger Reisepass benötigt, der eine Gültigkeitsdauer von mindestens sechs Monaten haben muss. Zusätzlich muss am Flughafen für den Preis von 10 Dollar eine sogenannte Touristenkarte erworben werden, die zu einem 60-tägigen Aufenthalt im Land berechtigt und bei der Ausreise wieder abzugeben ist. Kinder benötigen für die Einreise in die Dominikanische Republik einen Kinderreisepass, der vor der Flugreise beim zuständigen Einwohnermeldeamt beantragt werden muss.

Spektakuläre Naturlandschaften und das koloniale Erbe in den Städten zählen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in dem Karibikstaat. Eine Mischung aus tropischem Regenwald, Mangrovensümpfen und Tropfsteinhöhlen erwartet Sie im Nationalpark Los Haitises. Im Südwesten des Landes liegt der artenreiche Nationalpark Sierra de Barohuco, der mit der Larimar-Mine eine bedeutende Halbedelstein-Fundstätte zu bieten hat. Ein Highlight für Badeurlauber, Taucher und Schnorchler ist die Halbinsel Samaná im Nordosten des Landes. Breite Sandstrände mit Kokospalmen ziehen sich kilometerweit an den Küsten entlang. Der höchste Berg in der Dominikanischen Republik ist mit seinem 3.098 Meter hohen Gipfel der Pico Duarte. Er ist das Ziel von Outdoor-Enthusiasten, die den Gipfel im Rahmen von Trekkingtouren bezwingen wollen.

Zur Übersicht Flugreisen Amerika >>
Zur Übersicht Flugreisen >>
Zur Startseite Reiselexikon >>

TOP